Cybercrime-Info

Angebliche Emails von der NBank

Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime für die nds. Wirtschaft (ZAC) des Landeskriminalamtes Niedersachsen informiert aktuell , dass im Namen der NBank E-Mails versendet werden, in den aufgefordert wird eine Rückzahlung von zu viel erhaltenen Fördergeldern vorzunehmen. Die Absenderadresse der Mails lautet in Niedersachsen corona-zuschuss@nbank.de.com.

Es wird eine Drohkulisse hinsichtlich eines Straftatbestandes aufgebaut und zur Kontaktaufnahme aufgefordert.

Auch wenn Rückzahlungen ggf. erforderlich sind: Diese Mails stammen nicht von den vorgegebenen Stellen! Nehmen Sie keinen Kontakt mit den Tätern unter der o.g. E-Mailadresse auf und füllen Sie nicht die angehängten PDF-Formulare aus!

Betrüger nutzen Corona-Krise aus: Thema „Kurzarbeitergeld“ in E-Mail wird für neue Betrugsmasche genutzt

 

Unter dem Deckmantel einer Information über „Kurzarbeitergeld“ versenden Betrüger aktuell E-Mails und bitten um Informationen von Firmeninhabern.

Gefordert wird in der E-Mail u. a. Personalausweisnummer, Steuer-ID, Betriebsnummer usw.  Diese Mail stammt nicht, wie der Absender vermuten lässt, von der Bundesagentur für Arbeit, sondern von einem Server in Singapur.

 

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie über das Team Cybercrime Wilhelmshaven / Friesland unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68442/4563814

 

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Wilhelmshaven und die Wirtschaftsförderung der Stadt Schortens raten dringend:

Geben Sie personenbezogene Daten nie per E-Mail preis, insbesondere dann nicht, wenn Sie unaufgefordert E-Mails erhalten.

Melden Sie Vorfälle dieser Art an die Cybercrime-Abteilung der Polizeiinspektion Wilhelmshaven.  

Eine Anzeige kann online erstellt werden unter https://www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de/